Dienstag, 07. April 2020

Fotogalerien

Kneipennacht ein toller Erfolg

Auch die fünfte Holzmindener Kneipennacht war wieder ein toller Erfolg. Die Musikfans „stürzten“ sich trotz Corona-Virus selbst ins dichteste Gedränge und hatten dabei jede Menge Spaß.

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Rosenmontagsumzug in Lauenförde und Beverungen

Ein kunterbunter Regenbogen aus Schmetterlingen, Riesen-Bonbons und Blumen ist am Rosenmontag von Lauenförde nach Beverungen gezogen. Mit knalliger Kamelle und leuchtendem Konfetti strotzen die kunterbunten Narren erfolgreich dem Wind und Regen. 

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Arholzer Hardcore-Narren trotzen Wind und Wetter

Da gibt es scheinbar doch einen entscheidenden Unterschied zwischen einem Rheinländer und einem Niedersachsen. Während sowohl in Köln als auch in Düsseldorf Karnevalsumzüge auf Grund der Wetterlage vorsichtshalber abgesagt wurden, erwiesen sich die Arholzer Karnevalisten als sturmfest und erdverwachsen. Und was 2020 noch viel wichtiger war: als absolut wasserfest. In Lüerdissen spielte das Wetter keine große Rolle. Hier wurde wie eh und je und mit kostümiertem Blick in die 90er Jahre gleich dreimal ganz jeck im Dorfgemeinschaftshaus gefeiert.

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100. Sohlwanderung mit Ministerpräsident

Niedersachsens Ministerpräsident Stephan Weil kam zur 100. Sohlwanderung in den Hils. Zusammen mit so vielen Wanderern wie noch nie, wanderte der Landesvater zum Raabe-Turm. Hier wartete ein besonderes Jubiläums-Programm auf die Teilnehmer.

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DJ City Festival Holzminden feiert gelungene Premiere

Das Holzmindener „DJ City Festival“ gab am Sonnabend seine Premiere. Von Techno bis Rock‘n‘Roll war für jeden etwas dabei. Es wurde gesungen und getanzt, was das Zeug hält. Zwar kamen die Festival-Besucher nach Angaben des Veranstalters erst relativ spät in Schwung – aber ab 23 Uhr seien die meisten Läden gut gefüllt gewesen. Am Ende wurden rund 1.250 Gäste gezählt. 

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Horrido und Halali im Solling

Regnerisches Wetter erwartete die Teilnehmer mit ihren Pferden bei der inzwischen zum 54. Mal veranstalteten Hubertus-Reitjagd rund um Neuhaus. Auf der circa zehn Kilometer langen Strecke durch Wald und über Weiden folgte die Hundemeute der sogenannten Schleppe – und den Hunden wiederum die jagdlich gekleideten Reiter. Die teilweise spektakulären Hindernisse wurden – je nachdem, was der Reiter sich zutraute – entweder übersprungen oder auch umritten.

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