Sonntag, 19. Mai 2019
Donnerstag, 16. Mai 2019

Baudezernat schweigt zur Astrid-Lindgren-Schule

Die „Astrid-Lindgren-Schule“ soll voraussichtlich 2022 umziehen. Foto: spe

Holzminden. „Die Astrid-Lindgren-Schule ist die erste Schule, die bedacht wird“, versichert Friedrich-Wilhelm Bruns, Hauptamtsleiter der Stadt Holzminden, in der letzten Sitzung des Schulausschusses. Zwei Wochen zuvor hatte sich bei ihm Rolf Gans (FDP) nach dem Sachstand rund um das Neubauprojekt erkundigt. Einen entsprechenden Bericht würde Bruns nun auch sehr gerne in der Ausschusssitzung abgeben, doch hapert es aktuell zwischen den Dezernaten der Stadt Holzminden an der Kommunikation. Anfang Dezember segnete der Stadtrat das Neubauprojekt der Astrid-Lindgren-Schule einstimmig ab. Mit Schuljahresbeginn 2022 soll der Neubau bezogen werden. Und „wenn wir von einem Gebäude sprechen, dann ist das immer Thema des Bauausschusses oder des Baudezernats“, stellt Bruns klar. Das Rahmenprogramm obliege somit „federführend dem Bauamt der Stadt Holzminden“, so Bruns. Gerne würde er zum aktuellen Projektstand berichten. Doch seit Februar habe er nichts mehr vom Baudezernat der Stadt Holzminden zum Thema Astrid-Lindgren-Schule gehört. Auf Anfrage nach „einer Aktualisierung für April und Mai“ habe er ebenfalls „keine aktuelle Mitteilung bekommen, obwohl ja das Baudezernat die Zuständigkeit hat“, wie der Hauptamtsleiter berichtet. (ap)

Den ausführlichen Artikel lesen Sie im TAH vom 17. Mai

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