Sonntag, 24. März 2019
Samstag, 12. Januar 2019

Christoph Brand zum Sicherheitskonzept im „Bergwerk Holzminden“

Symbole weisen immer den schnellsten Weg nach draußen. Foto: ap

Holzminden. „Das betrifft einen persönlich. Das ist nicht mehr weit weg. Der Escape Room in Polen ist dann doch ganz nahe“, erzählt Christoph Brand, selbst Escape-Room-Betreiber des „Bergwerks Holzminden“, über den Moment, als er vergangene Woche von dem tragischen Tod von fünf Mädchen in einem polnischen Escape Room erfahren hat. Ein Brand war ausgebrochen und die 15-Jährigen waren in einem der Rätsel-Räume eingeschlossen, so dass sie an Kohlenmonoxid-Vergiftungen verstarben.

Die deutschen Brandschutzvorschriften sind streng: Für quasi alle Katastrophen muss es eine Lösung geben. Aber Christoph Brand ist froh, dass ihm während des Baus seiner zwei Escape Rooms, die als Bergstollen daherkommen, „immer wieder auf die Finger geschaut und geklopft wurde!“ Er ist stolz auf das Brandschutzkonzept, das er und die auf Brandschutz spezialisierten Ingenieure in dem „Bergwerk Holzminden“ umgesetzt haben. (ap)

Den ausführlichen Bericht lesen Sie im TAH am 12. Januar 2019

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