Sonntag, 20. Januar 2019
Freitag, 11. Januar 2019

Die zu schmal gebaute Brücke in Negenborn bewegt weiter die Gemüter

Die alte Brücke reicht den Negenborner Landwirten aus. Leichte bauliche Veränderungen würden die Nutzung erleichtern. Foto: ue

Negenborn. Es ist ruhig geworden auf den Feldern und Wiesen rund um Negenborn, der Winter hat Einzug gehalten, und es ist ruhig geworden um die zu schmal gebaute Brücke, die es bereits ins Schwarzbuch des Bundes der Steuerzahler geschafft hat (der TAH berichtete mehrfach). Hinter den Kulissen aber wird eifrig verhandelt, denn eine Lösung muss her, die 3,50 Meter breite Brücke ist für Mähdrescher zu schmal. Die nächste Erntesaison ist zwar noch in weiter Ferne, aber sie wird kommen und ist bis dahin nichts passiert, ist guter Rat teuer.

Für Günther Glowienka, Landwirt aus Negenborn, ist die Lösung naheliegend, und für alle weiteren Gedankenspiele hat er kein Verständnis mehr. Die alte Brücke, die die Negenborner Landwirte bisher genutzt haben, sollte seiner Meinung nach mit einem etwa einem Meter längeren Entwässerungsrohr nachgerüstet und dann die Böschung angefüllt werden. (ue)

Den ausführlichen Bericht lesen sie im TAH am 11. Januar 2019

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