Mittwoch, 19. Dezember 2018
Freitag, 07. Dezember 2018

Ein „Eldorado der Glasmacher“ im Solling

Prof. Dr. Hans-Georg Stephan inmitten der Ausgrabungsstelle. Foto: beb

Holzminden. Inmitten von Staub und Steinen, so scheint es für den Laien auf den ersten Blick, stellt Prof. Dr. Hans-Georg Stephan im Rumohrtal zwischen Holzminden und Neuhaus die Ergebnisse der gerade beendeten Ausgrabung einer mittelalterlichen Waldglashütte vor. Dabei wurde im Tal der Holzminde nicht weniger als ein „Schatz, was die Geschichte  des Glases betrifft, gehoben“.

Die freigelegte Glashütte ist  für für die Erforschung der Glasherstellung aus meherern Gründen eine Sensation: zum einen ist es europaweit eine absolute Seltenheit, dass eine Glashütte aus der Zeit zwischen 1100 und 1150 entdeckt und geborgen werden konnte. Eine noch größere Besonderheit ist jedoch das Aufkommen weiterer Glashütten in Abständen von wenigen 100 Metern. In naher Umgebung der von Stephan und seinem Team gehobenen Brennöfenanlage, befinden sich insgesamt rund ein Dutzend Glaswerkstätten. (beb)

Den ausführlichen Text lesen Sie im TAH am 8. Dezember 2018

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