Mittwoch, 22. Januar 2020
Samstag, 28. September 2019

Gemeinschaft der Heeresflieger ehrt verunglückten Kameraden

OSFw a.D. Anton Mittenhuber, SFw a.D. Helmut Moeller, SFw a.D. Jürgen Stirn, SFw d.R. Hans-Jürgen Heinzel, H a.D. Uwe Paul. Foto: TAH

Eschershausen. Vor 40 Jahren, genau gesagt am Freitag, 8. Juni 1979, stürzte ein Hubschrauber der Deutschen Bundeswehr im Ith ab. Dabei starben der Kommandeur des ehemaligen Panzergrenadierbataillons 352, Oberstleutnant August Rust, sein S1-Offizier, Oberleutnant Drescher, und der Pilot Oberfeldwebel Klaus Masson. Die Alouette II der damaligen Heeresfliegerstaffel 12 aus Niederstätten war auf dem Rückflug vom Truppenübungsplatz Putlos (vor der Ostseeinsel Fehmarn), bekam kurz vor Erreichen des Ithkamms einen massiven Triebwerksschaden. Dem Piloten gelang es wegen der geringen Höhe nicht mehr, außerhalb des Waldes mit Autorotation zu landen. Der Hubschrauber berührte die Baumwipfel, fing nach dem Absturz Feuer und brannte fast vollständig aus. (bor)

Mehr lesen Sie im TAH vom 28. September 2019.