Freitag, 23. August 2019
Freitag, 19. April 2019

HAWK-Neubau: Es läuft auf das Filetstück am Unteren Teich hinaus

Das Parkgrundstück an der Böntalstraße könnte der neue Standort für den HAWK-Neubau werden. Foto: spe

 

Holzminden. Für das erste Quartal 2019 war die Entscheidung angekündigt, doch sie ist offiziell noch nicht veröffentlicht. Tatsächlich sind die Wirtschaftlichkeitsberechnungen für die sechs geprüften Varianten auf dem Weg zu einem neuen Gebäude der HAWK am Standort Holzminden abgeschlossen. Fünf Neubauvarianten an unterschiedlichen Standorten sowie Kernsanierung plus Umbau des seit Anfang 2017 ungenutzten Gebäudes im Hafendamm waren verglichen worden. Es geht um 1.000 neue Quadratmeter Nutzfläche für Lehre und Forschung für die Studiengänge der Sozialen Arbeit, die über Jahre am Standort quasi heimatlos sein wird.

Nun wird wohl die Entscheidung zwischen drei Neubau-Varianten auf landeseigenen Grundstücken mitten in der Stadt fallen: Infrage kommen demnach Neubauten auf den Grundstücken am Hafendamm (einschließlich Abriss der bereits grundsanierten Bestandsimmobilie), auf dem Parkplatz vor dem HAWK-Gebäude am Billerbeck und auf dem Parkgrundstück an der Böntalstraße zwischen HAWK-Altbau und Landessparkasse. Genau dieses Landesgrundstück, von der Stadt unterhalten und gepflegt, hatte die Stadt Holzminden im letzten Jahr mit Haushaltsgeld umgestaltet. Gerade eine Bebauung an dieser prägnanten Stelle, die die Ratspolitik in der Vergangenheit bereits mehrfach und vehement abgelehnt hatte, wird die wirtschaftlichste Neubau-Alternative sein, da benötigt man keinen Blick in die Wirtschaftlichkeitsuntersuchung. Und dann wird es darauf ankommen, ob der Rat mehrheitlich für solcherlei Hochschul-Baupläne bauplanungsrechtlich den Weg freimachen wird. (spe)

Den ausführlichen Artikel lesen Sie im TAH vom 20. April

 

 

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