Samstag, 21. September 2019
Donnerstag, 12. September 2019

Katze zwischen Neuhaus und Silberborn totgefahren

Der kleine Kater, den Wolfgang Raiber tot fand. Foto: Raiber

Neuhaus. „Neun Jahre war unser Kater bei uns“, sagt Wolfgang Raiber. Dann war er plötzlich verschwunden. Und schließlich hat ihn der Neuhäuser gefunden. An der Straße zwischen Neuhaus und Silberborn. Totgefahren, vermutlich am 26. oder 27. August. „Es wäre schön zu wissen, wie es passiert ist“, sagt der Katzenfreund. „Es war doch ein Familienmitglied“, fügt er hinzu. Als er an der Straße gestanden hat, um seinen toten Kater aufzuheben, sei ihm „Angst und Bange“ geworden, so schnell seien die Autos an ihm vorbei gerast. Außerdem beschäftigt ihn: „Warum hat der Autofahrer denn nicht gemeldet, dass er ein Tier angefahren hat? Vielleicht hätte man ihm ja noch helfen können.“ Dass ist auch etwas, was Jens-Uwe Müller, den Vorsitzenden des Holzmindener Tierheims beschäftigt. „Es gehört sich, dass man den Behörden Bescheid gibt, wenn man ein Tier angefahren hat“, egal, ob es sich nun um einen Fuchs oder eine Katze handele. „Man sollte es wenigstens melden. Wenn es sich um eine Katze handelt, gibt es doch Menschen, die das Tier vermissen“, fügt er hinzu.

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