Sonntag, 08. Dezember 2019
Montag, 02. Dezember 2019

Projekt „Markthalle“: Gemeinwesenarbeit soll Holzmindens Innenstadt beleben

Die CDU-Ratsmitglieder Werner Friedrich, Peter Matyssek, Maren Schneider-Klingenberg und Uwe Schünemann vor dem leeren Ladengeschäft in der oberen Straße. Foto: CDU Holzminden

Holzminden. Die Umfrage des Täglichen Anzeigers zur Holzmindener Innenstadt hat die CDU-Stadtratsfraktion zu einem Antrag bewegt. Nicht nur ein großes „Wunschkonzert“ war das Ergebnis der TAH-Bürgerbefragung gewesen, auch eine Reihe neuer und guter Ideen waren geäußert worden (der TAH berichtete). Einige spannende Ansätze greift die CDU auf und begreift die Gemeinwesenarbeit als Beitrag zur Innenstadtbelebung. Die Verwaltung soll ein Projekt „Markthalle“ initiieren. Die Fraktionsmitglieder haben ein potenzielles Objekt bereits besichtigt, das leer stehende Ladenlokal Koschel in der Oberen Straße. Das Sozialministerium gebe Zuschüsse für Quartiersprojekte, die das Miteinander stärken wollen. Das Programm „Zukunftsregionen“ biete Chancen, und die neue Förderperiode beginne demnächst, begründet Ratsherr Uwe Schünemann.

Der Rat soll die Verwaltung beauftragen, in Zusammenarbeit mit der HAWK Soziale Arbeit und den Wohlfahrtsverbänden ein Projekt „Markthalle – Mittendrin“ zu initiieren. Dabei soll ein leer stehendes Ladengeschäft als Begegnungs- und Beratungsort genutzt werden. (spe)

Den ausführlichen Artikel lesen Sie im TAH vom 3. Dezember