Mittwoch, 03. Juni 2020
Dienstag, 07. April 2020

Riesenbärenklau: Kreis Höxter warnt vor den Gefahren

Im April und Mai kann man den Riesenbärenklau am besten bekämpfen. Dabei müssen allerdings Vorsichtsmaßnahmen eingehalten werden. Foto: Kreis Höxter

Kreis Höxter. Weiße Blüten, ein dicker, grüner Stängel mit kleinen roten Flecken und dazu große, gezackte Blätter – so sieht der Riesenbärenklau aus, eine giftige und für den Menschen besonders gefährliche Pflanze. Ihr Saft kann bei Hautkontakt unter der Einwirkung von Sonnenlicht zu schweren Verbrennungen führen. Auch an den Ufern der heimischen Gewässer hat sich dieser botanische „Eindringling“ ausgebreitet. Der Kreis Höxter warnt vor dem Gesundheitsrisiko. Die Gefahr des Riesenbärenklaus, der wegen seiner Größe von bis zu vier Metern auch Herkulesstaude genannt wird, ist heimtückisch. Sein Pflanzensaft setzt den natürlichen Lichtschutzfaktor der menschlichen Haut herab. Unter Einfluss von Sonnenlicht entwickeln sich oft erst Stunden oder Tage nach dem Hautkontakt teils schmerzhafte Brandwunden und Blasen, die schlecht abheilen und bleibende Hautschäden verursachen können.

Mehr lesen Sie im TAH vom 08.04.2020