Donnerstag, 22. Oktober 2020
Montag, 21. September 2020

Symrise setzt auf nachhaltige Verpackungen

Große Fässer statt vieler kleiner Kanister nutzt Symrise schon jetzt. Foto: Symrise

Holzminden . Abfälle vermeiden, recyceln und CO2 einsparen: Symrise ergreift im Rahmen seiner Null-Abfall-Strategie zahlreiche Maßnahmen für nachhaltige Verpackungen. Dafür setzt das Unternehmen auf Papier- statt Plastiktüten und nutzt große Fässer anstelle von kleinen Kanistern und spart damit Material und Platz. Gemeinsam mit Kunden und Lieferanten suchen die Lieferketten-Experten von Symrise ständig nach innovativen und nachhaltigen Lösungen. Dazu gehört auch die Initiative zur CO2-Kompensation bei Kartonagen als eine der Initiativen, mit der das Unternehmen den Weg zu klimaneutralen Verpackungen einschlägt.

Die Maßnahmen für nachhaltige Verpackungen gehören fest zur Nachhaltigkeitsstrategie von Symrise. Als übergeordnetes Ziel will das Unternehmen seinen CO2-Anteil entlang der gesamten Wertschöpfungskette senken. Bis 2030 will der Konzern klimaneutral sein. Um möglichst nachhaltig zu verpacken, legt Symrise den Fokus auf das Vermeiden von Abfällen, Wiederverwendbarkeit und Recycling. Das trägt dazu bei, dass der Konzern zwischen 2010 und 2019 bereits eine CO2-Reduktion um 52 Prozent pro 1 Millionen Euro Wertschöpfung erzielt hat.

Mehr lesen Sie im TAH am 21. September 2020