Samstag, 21. September 2019
Mittwoch, 11. September 2019

Unimog ist Sondermodell der Modellbauausstellung in Holzminden

Oberstabsgefreiter André Weber und Stabsgefreiter Alex Grasnik präsentieren Original und Modelle vor dem Kasernentor. Foto: spe

Holzminden. Zu jeder Modellbauausstellung gibt es ein Sondermodell von einem Fahrzeug, wie es beim Panzerpionierbataillon 1 in Holzminden im Original im Einsatz ist, als Bausatz in zwei Maßstäben. Sammler sind stets gespannt und ganz heiß auf diese Sondermodelle, die streng limitiert in Auflagen von 100 beziehungsweise 25 Stück aufgelegt werden. In diesem Jahr ist es ein Zweitonner Unimog U 1300L mit Fernmeldekabine, Typ I A. Jede Kompanie des Panzerpionierbataillons 1 hat diesen vollgeländegängigen Lkw im Fahrzeugbestand. Die Bauanleitung für den Modellsatz-Hersteller schreibt übrigens Organisator und Modellbauer Helmut Duntemann selbst. Im Kleinen sieht der Unimog dann haargenauso aus wie das Original aus der Garnisonsstadt Holzminden. Bürgermeister Daul freut sich auf die „wunderbare Veranstaltung mit langer Tradition“ und ihr „ungemein attraktives Programm“. Das Engagement Duntemanns und aller Akteure, die sich für den guten Zweck, die KinderKrebshilfe, ins Zeug legen, sei „bewundernswert“. Dafür dankte Daul schon jetzt. Oberstleutnant Gunter Flach sagte, als neuer Kommandeur und Standortältester freue er sich sehr auf diese „legendäre Veranstaltung, deren Ruf weit über den Solling hinaus hallt“. 14mal am Standort – die Ausstellung sei eine feste Instanz und das Bataillon beweise, dass es fester Bestandteil der Stadt Holzminden sei. Für die Modellbauausstellung und den guten Zweck dahinter öffne man gern die Kaserne und unterstütze die Sache. Helmut Duntemann zollte er Respekt. (spe)

Den ausführlichen Bericht lesen Sie im TAH vom 11.09.19

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