Freitag, 19. April 2019
Dienstag, 09. April 2019

Joachim Rössler hängt seit 50 Jahren an der Pfeife

Joachim Rössler (Fünfter von links) wurde im Rahmen der Aktion „Danke Schiri“ ausgezeichnet. Foto: tah

Holzminden/Duingen. Wenn man heute einen aktiven Fußball-Schiedsrichter im Landkreis Holzminden auf den Namen Joachim Rössler anspricht, so liegen die Reaktionen alle dicht beieinander. Nett, hilfsbereit und zuvorkommend sind nur einige seiner positiven Eigenschaften, die den Einzelhandelskaufmann im Ruhestand beschreiben. Am 10. April 1969 legte er erfolgreich im Kreis Hannover seine Schiedsrichterprüfung ab und zeigt seitdem den Spielern auf dem Platz die Grenzen auf. Joachim Rössler wurde am 10. April 1944 in Holzminden als siebtes von insgesamt acht Kindern einer alt eingesessenen Holzmindener Familie, die inzwischen in sechster Generation in der Kreisstadt lebt, geboren. Er wuchs unter anderem mit den Brüdern Göhmann, zu denen Gerhard „Eia“, ein begnadeter Mittelstürmer des VfB Holzminden zählt, auf. Nach der Schule, als der Rohrstock noch als erzieherisches Mittel an der Tagesordnung war, wurde auf dem Vorplatz des „Roten Schlosses“, das man heute unter dem Namen „Neue Höfe“ kennt, wenn auch manchmal nur mit einem abgenutzten Tennisball, gebolzt. Als der VfB im Jahr 1955 den Spielbetrieb wiederaufnahm, schloss er sich dort der Schülermannschaft unter Trainer Ernst Borchers, dem späteren Kreisvorsitzenden, an. (ac)

Mehr lesen Sie im TAH vom 10.04.2019.

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