Samstag, 24. August 2019
Dienstag, 06. August 2019

Zweieinhalb Meter fehlen Annika Roloff zum Finale

Nach dem Halbfinallauf erläutert Annika Roloff (rechts) der deutschen Meisterin Cindy Roleder (links) ihre Starttechnik. Foto: ro

Holzminden. Zehn deutsche Meisterschaften in Berlin – und Annika Roloff „mittendrin“: Die MTVerin startete bei den nationalen Titelkämpfen der Leichtathleten im Berliner Olympiastadion über 100 Meter Hürden im Kreis der deutschen Hinderniselite. Eine Finalteilnahme war diesmal jedoch kein Thema. Es war eine Rückkehr an die Stätte eines „alten“ Triumphes: Hier im Olympiastadion der Hauptstadt hatte Annika Roloff als 17-Jährige ihre erste deutsche Meisterschaft gefeiert – damals noch am Anfang ihrer Karriere zur Weltklassestabhochspringerin. Es muss sich für die MTVerin aber auch jetzt ein wenig als Triumph angefühlt haben, nach über einem Jahrzehnt als „Umsteigerin“ nun im Hürdensprint ebenfalls mit den besten deutschen Hürdenläuferinnen im Wettstreit zu stehen. (ro)

Mehr lesen Sie im TAH vom 07.08.2019

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