Zum Inhaltsbereich springen
Samstag, 30. April 2016




Der Kita-Kinder zuliebe vom Gas gehen


Gemeinsamer Fototermin vor der Kita: Grashüpfer-Kinder, Erzieherinnen, Siegfried Kaiser von der Polizei, Burkhard Woitczyk und Fritz Ohm vom Ordnungsamt bitten um Beachtung des Tempolimits 30.

Holzminden (30.04.16). Ab sofort gilt in der Dragocostraße vor den Werkstoren der Firma Symrise (Werk Solling) und im gesamten Wiesenweg Tempo 30 für alle Verkehrsteilnehmer. Grund ist der neue „Grashüpfer“-Kindergarten und die Feststellung, dass hier oft viel zu schnell gefahren wird. (spe)

Symrise unterstützt Erdbebenopfer in Ecuador


Vor wenigen Wochen noch besuchte Symrise-Chef Dr. Heinz-Jürgen Bertram die Bananen-Plantagen in Ecuador.

Holzminden (30.04.16). Nach dem schweren Erdbeben in Ecuador mit vielen Hundert Todesopfern und schweren Verwüstungen haben Regierungs- und Nichtregierungsorganisationen mit den Aufbauarbeiten begonnen. Und auch das Holzmindener Unternehmen Symrise unterstützt die Erdbebenopfer. (tah)

„Die B 83 muss in den vordringlichen Bedarf“


Machen sich für die Aufnahme der Verbindung B 83/B 64 in den vordringlichen Bedarf stark (von links): die Bürgermeister Alexander Fischer, Hubertus Grimm und Jürgen Daul.

Höxter (30.04.16). Die Arbeitsgemeinschaft Oberweser ist sich einig. „Die B 83 muss in den vordringlichen Bedarf“, sagt Holzmindens Bürgermeister Jürgen Daul, der aktuell Sprecher der kommunalen Gemeinschaft der fünf Weserstädte ist. Seit 1969 haben sich Holzminden, Höxter, Boffzen, Beverungen und Bad Karlshafen zur AG Oberweser zusammengeschlossen. „Es gab eine Phase der Ruhe“, bezeichnete Daul die jahrelange Untätigkeit der kommunalen Gemeinschaft. Doch sei jetzt der richtige Zeitpunkt, um die AG als Sprachrohr der Region wirksam werden zu lassen.  (fhm)

Ein Fragenkatalog für Ferlemann


Eine wichtige, überregional bedeutsame Verkehrsverbindung, die durch den Landkreis Holzminden führt: B 64/B240.

Kreis Holzminden (30.04.16). Sie fahren nach Berlin: Am 9. Mai wird die B 240-Initiative im Bundesverkehrsministerium eine ganz wichtige Frage stellen: Warum werden im Entwurf des neuen Bundesverkehrswegeplans wichtige Straßenbaumaßnahmen nicht berücksichtigt? Damit sich Enak Ferlemann, der Parlamentarische Staatsekretär, auch Antworten geben kann, geht bereits heute ein Schreiben nach Berlin. (bs)

Friedhof könnte zum Friedwald werden


Zurzeit ist eine ganze Terrasse auf dem Friedhof in Mühlenberg frei. Hier könnten erste Friedwald-Bäume gepflanzt werden.

Mühlenberg (29.04.16). Der Friedhof in Mühlenberg könnte zum Friedwald werden, künftig Begräbnismöglichkeiten unter Bäumen bieten – natürlich nicht nur für Mühlenberger. Aufgrund der sehr geringen Belegungszahlen und einem gleichbleibend hohen Pflegeaufwand für die Stadt müsse man „irgendwann anfangen zu diskutieren“, so Petra Haupt, wie die Zukunft des Friedhofs in Mühlenberg aussehen könnte.(spe)
nach oben

© Täglicher Anzeiger Holzminden