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Montag, 08. März 2021

Jan Kaschura verschiebt sein Karriereende

Jan Kaschura beginnt sein tägliches Training oft am Internat Solling, wo er auch arbeitet.

Holzminden. Der Tagesablauf des Holzmindener Spitzenläufers Jan Kaschura, einer der 50 schnellsten Marathonläufer Deutschlands, ist seit Mai stark verändert. Tochter Fiona steht jetzt im Mittelpunkt. „Ich wache um halb sechs morgens auf, laufe um zehn vor sechs los und muss dann ab sieben Uhr arbeiten. Ich versuche abends spätestens gegen 16.30 Uhr zu Hause zu sein, da Fiona meistens um 18 Uhr schlafen geht. So habe ich noch knapp 90 Minuten etwas von ihr“, sagt der 35-Jährige. Mit seiner Tochter und seiner Frau Stella kombiniert Kaschura am liebsten seine Krafteinheiten im Obergeschoss des eigenen Hauses. Auf der Gymnastikmatte liegt Fiona auch mal zwischen Mama und Papa. Und zwischen den Gewichten und Geräten. Trotz seiner neuen Familienverhältnisse steht für den 35-Jährigen fest: "Ich laufe weiter auf hohem Niveau, das Karriereende ist verschoben". (rw)

Den ausführlichen Bericht lesen Sie in der TAH-Ausgabe vom 28.01.21
 

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