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Donnerstag, 24. Juni 2021

Coronazahlen setzen im Weserbergland die fallende Tendenz fort

Das RKI-Dashboard zeigt: Immer mehr Kreise in Deutschland liegen bei der Inzidenz unter 100 (hellrot) und unter 50 (dunkelgelb). Kreise mit hellgelber Färbung liegen unter 35, mit dunkelroter Färbung über 100. Foto: RKI

Kreis Holzminden. Die Sieben-Tage-Inzidenz, die entscheidende Maßzahl beim Kampf gegen die Corona-Pandemie, setzt im Weserbergland ihre fallende Tendenz fort. Für den Kreis Holzminden meldet das Robert Koch-Institut (RKI am Montag, 17. Mai, einen Wert von 56,8. Im Kreis Höxter sind es 64,2, und im Kreis Hameln-Pyrmont liegt die Zahl mit 47,1 sogar unter der 50er Grenze. Im Kreis Northeim, wo seit dem 12. Mai die Bundesnotbremse in Kraft ist, liegt der Wert bei 79,4. Die Inzidenz muss an fünf aufeinanderfolgenden Werktagen unter 100 liegen, damit die Notbremse zurückgenommen werden kann. Sollte der Wert unter 100 blieben, wäre Mittwoch, der 19. Mai, der fünfte tag. Der Kreis Northeim könnte dann am Donnerstag, 20.mai, eine Alleinverfügung erlassen, so dass am Freitag, 21. Mai, die Ausgangssperren und die weiteren Beschränkungen nicht mehr gelten. Sollte allerdings der Wert bis dahin wieder über 100 gehen, fängt die Rechnung von vorne an. (fhm)

Mehr lesen Sie im TAH vom 18.05.2021.

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