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Donnerstag, 06. Mai 2021

Deutlich weniger Unfälle, aber mehr Verkehrstote im Kreis Holzminden

Die Zahl der Unfälle mit Schwerverletzten – wie hier der Unfall zwischen Neuhaus und Fohlenplacken – stieg im letzten Jahr. Foto: bs

Kreis Holzminden. Es ist einmal mehr eine positive Bilanz, die der Dienststellenleiter, Erster Polizeihauptkommissar Burkhard Schramm und die Leiterin des Einsatz- und Streifendienstes, Polizeihauptkommissarin Nadine Meese, bei der Vorstellung der Verkehrsunfallstatistik für das Polizeikommissariat Holzminden ziehen können. Auch 2020 ist die Zahl der Verkehrsunfälle mit 1.542 weiter zurück gegangen (2019 waren  es 1.680, 2018: 1.729). „Sicherlich auch pandemiebedingt kam es auf Grund der geringeren Mobilität zu deutlich weniger Unfällen als im Vorjahr. Trotz dessen werden wir an unseren Kontroll- und Präventionsmaßnahmen festhalten“, erklärt Burkhard Schramm einleitend.

Der seit 2018 festzustellende positive Trend in der Reduzierung der Verkehrsunfälle mit Personenschäden hält auch in 2020 weiterhin an, wenn auch nur minimal. So sanken die Unfallzahlen in diesem Bereich auf 235 (2019: 237, 2018: 240).

Doch der Schein trügt etwas. Die Anzahl der Personen, die bei Unfällen schwer verletzt wurden, stieg in 2020 auf 65.

Den ausführlichen Bericht lesen Sie im TAH vom 17.04.2021

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