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Donnerstag, 06. Mai 2021

Erste Rohentwürfe für Sanierung der NS-Gedenkstätte Holzen

Die zurzeit favorisierte Variante zur Neugestaltung sieht Barrierefreiheit vor. Foto: Drews / Landkreis Holzminden

Holzen. Seit fast zwei Jahren ist die zentrale Gedenkstätte des Landkreises Holzminden zur Erinnerung an die Opfer des Nationalsozialismus nicht mehr begehbar. Auf dem Gelände in der Nähe Holzens haben die Wildschweine gewütet, an Treppen und Mauern hat der Zahn der Zeit so sehr genagt, dass eine verkehrssichere Begehung nicht mehr möglich ist. Es muss also etwas passieren, zumal der Friedhof als Mahnmal in ganz Südniedersachsen sicher eine herausragende Bedeutung hat. Doch welche Maßnahmen bieten auch langfristig eine Lösung dafür, der trauernden Erinnerung an systematische Gewalt und furchtbarste Verbrechen in bis dahin nie gekanntem Ausmaß einen würdigen und respektvollen Rahmen zu geben? Bei einem Treffen im Holzener Dorfgemeinschaftshaus wurden verschiedene Möglichkeiten der Neugestaltung diskutiert. Es ist endlich Bewegung in der Sache, weil das Thema für den Landrat und den eigentlich zuständåigen Samtgemeindebürgermeister eine Herzensangelegenheit ist.

 

Mehr lesen Sie im TAH am 4. Mai 2021

 

 

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