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Mittwoch, 20. Januar 2021

Feldwegeinteressentschaft Holzminden bezieht Stellung zum Streit um das Tierheim

Feldwegeinteressentschaft und Jagdgenossenschaft befürchten ein hohes Besucheraufkommen am Allernbusch. Dieses Foto, das Friedrich Schütte aufnahm, entstand am Auktionstag im Frühjahr 2019.

Holzminden. Der Vorstand der Feldwegeinteressentschaft Holzminden steht lange schon in der öffentlichen Kritik, weil er seit nun fast zwei Jahren verhindert, dass der Tierschutzverein Holzminden-Höxter den „Tannenhof“ am Allernbusch zum neuen Tierheim ausbauen kann. Über Monate wollte der Vorstand gegenüber der Presse zum Thema nicht öffentlich Stellung beziehen. Im September letzten Jahres fand auf Initiative der Interessentschaft ein vom Landrat moderiertes Gespräch mit dem Tierheimvorstand statt, das allseits als „konstruktiv“ und „sachlich“ bezeichnet wurde, letztlich aber keine Einigung brachte. Im November 2020 schließlich, 21 Monate, nach dem von der Interessentschaft erhobenen Widerspruch gegen den von der Stadt erteilten Bauvorbescheid, wies die Stadt den Widerspruch zurück. Die Antwort der Feldwegeinteressentschaft war, Klage gegen den Bauvorbescheid beim Verwaltungsgericht Hannover zu erheben (der TAH berichtete). Am Donnerstag wandte sich Vorsitzender Friedrich Schütte im Namen von Feldwegeinteressentschaft und Jagdgenossenschaft Holzminden nun mit einer umfangreichen Pressemitteilung an den TAH, um den Sachverhalt aus ihrer Perspektive zu schildern und ihre Argumente sehr detailliert aufzuzeigen. (spe)

Den ausführlichen Artikel lesen Sie im TAH vom 15. Januar

 

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