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Dienstag, 20. April 2021

Gastronomen aus dem Kreis Holzminden fordern Ende des Lockdowns

Die drei Landtagsabgeordneten sollen die Resolution mit nach Hannover nehmen. Foto: bs

Kreis Holzminden. Eine festlich gedeckte Tafel auf der Verkehrsinsel, leere Tische und Stühle auf dem Parkplatz, leere, aufgestapelte Getränke- und Obstkisten auf der Ladefläche des Brauerei-Lastwagens – auch im Kreis Holzminden rufen am Dienstagnachmittag die Gastronomen um Hilfe. „Wir wollen arbeiten, aber wir dürfen nicht“, formuliert es Detlev Knop. Er ist Vorstandmitglied der Dehoga und hat die Protestaktion organisiert. Er hat mit Sabine Tippelt, Uwe Schünemann und Hermann Grupe drei Landtagsabgeordnete eingeladen, überreicht ihnen eine Resolution des Dehoga-Landesverbandes und weiß dabei  die Dehoga-Bezirksverbands- und Kreisverbandsvorsitzende Elizabeth Tischer ebenso an seiner Seite wie die Kollegen Karl-Jörg Mittendorf aus Buchhagen und Carsten Dauer aus Holzminden. „Es brennt an allen Ecken!“, mahnt Detlev Knop, „auch unsere Partner und Zulieferer leiden“. Die Forderung der Dehoga: Die Öffnung der Branche, die nie ein Pandemietreiber gewesen ist, spätestens zum 1. April. Allerdings: Die Signale aus Berlin im Vorfeld der nächsten Bund-Länder-Spitzenrunde am Mittwoch stimmen die Gastronomen und Hoteliers aus dem Kreis Holzminden wenig zuversichtlich.

Den ausführlichen Bericht lesen Sie im TAH vom 03.03.2021

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