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Donnerstag, 06. Mai 2021

Geschichte und Geschehnisse rund um die Maschinenfabrik C. Müller Forst

Eingeschlagene Scheiben und Graffiti „zieren“ die Wände. Foto: ue

Forst. Heute zeugt nichts mehr von der ruhmreichen Maschinenfabrik C. Müller, die einst von Bevern-Forst aus Maschinen in alle Teile der Welt exportiert und zu Spitzenzeiten rund 140 Mitarbeiter beschäftigt hat. Die Wohngebäude stehen verlassen und runtergekommen leer. Scheiben sind eingeschlagen, die Wände sind mit Graffiti beschmiert. Anders die große Werkhalle, die im Laufe der Jahrzehnte immer wieder anders genutzt wurde und bis heute Verwendung findet. Wechselnde Besitzer der großen Werkhalle haben ihren Teil der Geschichte geschrieben, und vor allem eine Ära Ende der 1990er/Anfang der 2000er Jahre steuert einen finsteren, grausamen Teil für die Orts-Chronik Bevern bei. In diesem Teil der TAH-Serie „Lost Places“ hat TAH-Redakteur Uwe Engelhardt die Geschichte der ehemaligen Maschinenfabrik und Eisengießerei C. Müller KG in Bevern Forst und die Vorkommnisse in den folgenden Jahrzehnten recherchiert. (ue)

Mehr lesen Sie im TAH am 21. April 2021

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