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Donnerstag, 24. Juni 2021

Inzidenz im Kreis Holzminden sinkt auf 51,1

Das Robert Koch-Institut veröffentlicht die rechtsverbindlichen Inzidenzen und Corona-Zahlen. Foto: Pixabay

Weserbergland. Das Robert Koch-Institut  in Berlin kann am Freitag, 14. Mai, mit guten Nachrichten für die Landkreise im Weserbergland aufwarten. Bei allen Kreisen liegt die Inzidenz unter 100, auch im Kreis Northeim, wo seit Mittwoch, 12. Mai, die Beschränkungen der „Bundesnotbremse“ gelten. Damit die Notbremse aufgehoben werden kann, muss die Inzidenz im Kreis Northeim fünf Tage nacheinander unter 100 bleiben. Dann werden am übernächsten Tag die Regelungen zurückgenommen. Am Freitag liegt die Inzidenz im Kreis Northeim 98,3. Im Kreis Holzminden geht die Zahl der Neuinfektionen der vergangenen sieben Tage auf 100.000 Einwohner auch weiter zurück. Sie liegt bei 51,1. Das ist der niedrigste Wert im Weserbergland. Für den Landkreis Hameln-Pyrmont meldet das Robert Koch-Institut eine Inzidenz von 53,2 – ebenfalls ein weiterer Rückgang. Nur im Kreis Höxter steigt die Inzidenz auf 89,1. Hier ist ein lokaler Ausbruch in der Stadt Warburg der grund für die steigenden Zahlen. (fhm)

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