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Dienstag, 11. Mai 2021

Ministerin soll Unterlagen zur Verfügung stellen

Bundesumweltministerin Svenja Schulze hat Post aus dem Weserbergland bekommen. Foto: BMU/Sascha Hilgers

Würgassen. Zu dem von der Bundesgesellschaft für Zwischenlagerung (BGZ) in Würgassen geplanten Zwischenlager für schwach- und mittelradioaktiven Müll in Würgassen gibt es noch viele offene Fragen. Ist das Lager überhaupt notwendig? Welche Auswirkungen hat ein solches Zwischenlager? Welche Vermeidungsstrategien gibt es? Mit diesen Fragen soll sich ein Gutachten befassen, dass Niedersachsens Umweltminister Olaf Lies und Nordrhein-Westfalens Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann auf den Weg bringen (der TAH berichtete). Die Landtagsabgeordneten Uwe Schünemann (Kreis Holzminden) und Matthias Goeken (Kreis Höxter) haben sich ebenfalls in dieser Sache an die Bundesumweltministerin Svenja Schulze gewandt. Schünemann und Goeken wünschen, dass auch das Bundesumweltministerium in dieser für die Region wichtigen Sache dabei ist und mit allen Kräften das Gutachten unterstützt. (fhm)

Mehr lesen Sie im TAH vom 14.04.2021.

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