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Mittwoch, 20. Januar 2021

Weniger gefiederte Gäste in Gärten und Parks im Weserbergland

Haussperlinge an einer Futterstelle. Foto: Kathy Büscher

Kreis Holzminden. Am Wochenende 8. bis 10. Januar fand zum elften Mal die „Stunde der Wintervögel“ statt. Alle waren dazu aufgerufen, eine Stunde lang in den Gärten und Parks die Vogelwelt zu beobachten sowie diese Beobachtungen dem NABU mitzuteilen. Mit der Zählaktion will der NABU ein möglichst genaues Bild von der Vogelwelt erhalten. Hauptgrund für den scheinbaren Vogelmangel dürfte der milde Winter sein. Die meisten Vögel finden in der freien Landschaft und in den Wäldern noch genügend Nahrung. Der Drang zu den Futterstellen in den Siedlungen hält sich so in Grenzen. In der vorläufigen „Top 10“ im Weserbergland landet der Haussperling auf dem ersten Platz, gefolgt von der Kohlmeise auf Rang 2. Dahinter folgen Blaumeise, Amsel, Feldsperling und die Ringeltaube. Buchfink, Elster, Rotkehlchen und Rabenkrähe folgen. Das ist nicht das Endergebnis. Bis zum 18. Januar können die Vogelbeobachtungen noch gemeldet werden unter www.stundederwintervoegel.de oder der Telefonnummer 05724/ 3994118.

Den ausführlichen Artikel lesen Sie im TAH vom 13. Januar

 

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