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Donnerstag, 28. Januar 2021

Zu Besuch auf der „Little-Q-Ranch“, einem Gnadenhof in Freden

Auf der Ranch von Lutz und Pamela Quindel in Freden finden Tiere eine neue Heimat, deren Leben sonst ein vorzeitiges Ende gefunden hätten. Darunter auch das Huhn „Studentin“. Fotos: Jan Lieske

Freden. Laut statistischem Bundesamt werden pro Tag im Schnitt mehr als zwei Millionen Tiere geschlachtet. In Zahlen sind das 1,7 Millionen Hühner, 151 000 Schweine, knapp zehntausend Rinder und Kälber. Truthähne, Enten, Ziegen, Gänse, Schafe und allerlei andere Lebewesen nicht mitgezählt. In den sozialen Netzwerken werden dagegen täglich unzählige Bilder und Videos von süßen Hunden und Katzen geteilt.

Für Pamela und Lutz Quindel aus Freden ist das ein Widerspruch. Die Oberschullehrerin und der DHL-Mitarbeiter schufen vor vierzehn Jahren ihre eigene Farm der Tiere, auf einem Resthof in Freden, um misshandelten und für den Menschen überflüssig gewordenen Tieren einen Lebens- und Schutzraum zu bieten. Auf rund 25.000 Quadratmetern tummeln sich Pferde, Schafe, Ziegen, Schweine, Hühner, Wachteln, Kaninchen, Gänse, Enten und Meerschweinchen – und natürlich Hunde und Katzen. „Jedes Tier hier auf dem Hof hat eine ganz eigene Lebensgeschichte“, sagt Lutz Quindel.

Mehr lesen Sie im TAH am 27. November 2020

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